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Eine Liste mit iPhone-Foto-Apps

Ich wurde nach einer Liste mit Foto-Apps gefragt (von @pips1), die ich auf dem iPhone verwende. Nun bin ich sicher nicht einer, der alle Apps herunter lädt und unaufhörlich in immer neuen Kombinationen damit herum spielt. Deshalb ist meine Liste wohl recht kurz und einige der Apps vielleicht auch veraltet.

Hier meine Liste:

  1. Instagram (immer iTunes-Link). Ja, die meisten Fotos, die ich auf Instagram sharen will, bearbeite ich auch mit Intagram. Es ist wahrscheinlich meine am häuftigsten genutzte Foto-App.
  2. Lo-Mob. Hat ein paar gute Schwarzweiss- und Vintage-Filter und Rahmen, die verschiedene Formate simulieren (Mittelformat, TTV, Polaroid, Peel-Film). Das gute ist, dass der Ausschnitt verändert und die Rahmen auch deaktiviert werden können.
  3. Cross Process. Schöne Farbverschiebungen, entweder soft oder «Extreme». Mit oder ohne Rahmen.
  4. Plastic Bullet Camera. Wendet auf das ausgewählte Foto unendliche Zufallseffekte an mit Light-Leaks, Schwarzweiss, Ausbleichung etc. Sehr verspielt aber sehr stimmungsvoll.
  5. Film Lab. Simuliert zahlreiche Marken wie Kodachrome, Agfa- oder Ilford-Filme sowie alternative Prozesse wie Crossentwicklung, Sepia, Bleichung oder Daguerreotype. Mit zusätzlichen Bildbearbeitungsfunktionen.
  6. Vint B&W. Sehr schöne Schwarzweissumsetzung siehe im Blog hier). Leider lassen sich Fotos nur in der App aufnehmen und nicht von der Camera Roll laden.
  7. Slow Shutter Cam. Macht ganz gute Langzeitaufnahmen, mit Selbstauslöser, damit man das iPhone besser in eine ruhige Position bringen kann, und Belichtungskontrolle.
  8. Pocket Light Meter. Mehr ein Werkzeug für Foto-Enthusiasten: das iPhone als Belichtungsmesser.

Immer die neusten Meldungen über Updates, Aktionen und neue Apps erhalte ich aus den Blogs Life in Lofi und iPhoneography.com, die ich übrigens praktisch nicht auseinander halten kann, wenn über Google Reader konsumiert.

Einen Tipp nicht nur für Schweizer: iPhoneography.ch folgen (auf Tumblr)! Dort wird zu den Bildern immer auch angegeben, welche Apps verwendet wurden.

Wie halte ich eine Kompaktkamera

Stefan hands under the light

Oft wird gesagt, ein Nachteil von digitalen Kompaktkameras gegenüber Spiegelreflexkameras sei es, dass Bilder leichter verwackeln, weil die Kompakten nicht nahe am Kopf gehalten würden um durch den optischen Sucher zu gucken. Weil viele Kompaktkameras gar keinen optischen Sucher haben, schaut man aufs Display. Um dieses gut zu sehen, muss die Kamera vom Körper entfernt gehalten werden. Diese Haltung sei instabiler und deshalb anfälliger für verwackelte Bilder.

Ich finde diese Argumentation hält nicht. Auf dem Bild oben (Danke, Claudia Stucki!) sieht man, wie ich meine Kompaktkamera halte. Es dient meiner Meinung nach gut für eine Studie «Wie halte ich eine Kompaktkamera».

Meine wichtigsten Tipps:

  • Kamera auf der linken Hand auflegen. Der ausgestreckte Zeigefinger der linken Hand gibt dem Kameraboden halt. Der Daumen stützt links das Gehäuse ab. In diesem Winkel liegt die Kamera ruhig und auch sicher.
  • Griff fest mit der rechten Hand umfassen. Je nach Bauart der Kamera fällt dies leichter oder schwerer. Ein satter Griff ist wichtig, damit beim Drücken des Auslöseknopfs nicht die ganze Kamera heruntergedrückt wird.
  • Spannung im Dreieck Schultern-Kamera. Mit beiden Händen an der Kamera ergibt sich eine enge Haltung der Arme. Von den Schultern aus werden die Arme mit Kraft stabilisiert; auch wenn die Kamera entfernt vom Körper gehalten wird (Situation im Bild).
  • Oberarme am Körper anlegen. Noch mehr Stabilität ergibt sich durch Anlegen der Oberarme am Körper. Jetzt sind nur noch die Unterarme frei, die die Kamera festklemmen.
  • Luft anhalten. Damit auch vom Körper keine Regung mehr kommt, fürs Abdrücken mit dem Atmen aufhören.

Stimmt die Technik lassen sich mit einer Kompaktkamera viel längere Belichtungszeiten aus der Hand fotografieren, als mit einer Spiegelreflexkamera. Zwei Gründe tragen dazu etwas bei:

  • Gewicht. Kompaktkameras sind leichter. Hände und Arme ermüden deshalb weniger schnell als beim Halten einer Spiegelreflexkamera, besonders wenn die noch ein schweres Objektiv drauf hat.
  • Kein Spiegel. Erschütterung kommt bei Spiegelreflexkameras in Extremsituationen vom herufklappenden Spiegel. Einen solchen gibt es in Kompaktkameras nicht und dehalb auch nicht die Gefahr des Verwackelns.

Für Spiegelreflexkameras kenne ich von früher die Faustregel: Die Zahl der Brennweite (z.B. 50 mm) bestimmt die Belichtungszeit, die du ohne verwackeln von Hand halten kannst (also 1/50 Sekunde).
Heute halte ich mit meiner Kompaktkamera Belichtungszeiten von bis zu 1/5 Sekunden in der Hand.

PDF auf dem Mac: «Vorschau» macht’s

PDF mit Vorschau oder Adobe

Wenn auf einem Macintosh-Rechner PDF-Dokumente nicht so wie rechts im Bild sondern so wie links im Bild aussehen, dann kümmert sich das Apple-Programm «Vorschau» um das Dokument.

«Vorschau» ist fest im Mac-Betriebssystem integriert und zuständig für zahlreiche Funktionen rund um das «Portable Document Format» (PDF). Und dies, ohne dass sich Mac-Benutzer um Zusatzprogramme von Adobe, dem Erfinder von PDF, kümmern müssen.

  • Anzeigen. «Vorschau» öffnet auf dem Mac in der Grundeinstellung alle PDFs, die Sie im Web oder in einer E-Mail anklicken.
  • Blättern. Mit «Vorschau» blättern Sie durch die Seiten wahlweise mit dem Vor- und Zurückknopf, den Pfeiltasten, durch Schieben mit der Maus, über die Seiten- oder die Kapitelübersicht oder die Stichwortsuche.
  • Präsentieren. Im Präsentationsmodus nimmt eine Seite im PDF den gesamten Bildschirm ein. Mit den Pfeiltasten blättern Sie vorwärts oder rückwärts – wie aus Präsentationsprogrammen gewohnt.
  • Druckvorschau. Bevor es auf Papier geht, können Sie sich von jedem Druck eine Vorschau anzeigen lassen. Nach dem Befehl «Drucken» klicken Sie auf «Vorschau» und das gleichnamige Programm zeigt Ihnen ein PDF des Dokuments.

Schliesslich lässt sich auf dem Mac auch von jedem Dokument leicht ein PDF erstellen. Das geht über den Befehl «Drucken» und die Funktion «Als PDF sichern…».

Als Mac-Benutzer können Sie den im Web weit verbreiteten Hinweis, «zum Anzeigen von PDFs benötigen Sie Adobe Reader», getrost missachten. «Vorschau» macht’s für Sie. Ausserdem zeigt «Vorschau» auch diverse Bild-Dateiformate an.

Sie können selbstverständlich, wie bei jedem anderen Dateiformat, selber bestimmen, mit welchem Programm auf Ihrem Mac PDFs geöffnet werden sollen. Wenn Sie lieber den Adobe Reader oder eine Acrobat-Vollversion diese Aufgabe übernehmen lassen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie einmal auf ein beliebiges PDF.
  2. Drücken Sie Befehl + I auf der Tastatur. Es öffnet sich das Fenster «Information».
  3. Im Abschnitt «Öffnen mit» wählen Sie das Adobe-Programm aus.
  4. Um von jetzt an alle PDFs mit diesem Programm zu öffnen, klicken Sie auf «Alle ändern…».

Danach sehen PDF-Dokumente auch wieder so aus wie rechts auf dem Bild.

Bemerkung: Dieser Beitrag ist eine Antwort auf eine «Leserfrage» per E-Mail. Ich habe mich über die Anfrage gefreut (und danke für den Screenshot). Vielleicht haben auch andere Leser Fragen, die ich für sie beantworten könnte. Ich mache es gerne. Schreiben Sie eine E-Mail an stefanbucher ät gmail Punkt com.

Richtige Fotos von Handykameras

(Dieser Beitrag kann als Fortsetzung des vorherigen verstanden werden.)

Ebenfalls in der Maiausgabe schreibt die Zeitschrift «anthrazit» von Mobiltelefonen mit Kamera.

Im erklärenden Text gibt sich der Redaktor aber sehr zurückhaltend. Eigentlich eine noble Haltung: Man will die Ottonormalnutzer, an die sich die Zeitschrift richtet, nicht mit dem maximal Machbaren überfordern. Hier aber redet man den Kamerahandybesitzern fast schon kategorisch aus, von den Bildern echte Fotoabzüge auf Papier machen zu lassen.

Auf Papier lassen sich die Fotos [von Kamerahandys] aber nicht bringen. (…) Die Auflösung vieler Handykameras ist zu klein, als dass die Bilder auf Papier glänzen könnten. (…) Wer Bilder auf Papier bringen möchte, benötigt eine Kamera mit midestens 1 Megapixel Auflösung.

«anthrazit» fährt fort und erklärt, 1 Megapixel entspräche der XGA-Auflösung von 1152 x 864 Pixeln. Aus Bildern mit dieser Auflösung liessen sich Fotos von maximal 9 x 7 Zentimeter ausgeben. Das ist, wie ich finde, sehr pesimistisch.

640 x 480 Pixel (VGA) reichen aus für ein Foto im Format 11 x 15 Zentimer. Das ist das kleinste erhältliche Format bei den meisten Labors. Eine Grafik von colormailer.ch bestätigt dies, ebenso wie meine Erfahrung. Zugegeben – das ist wirklich unterste Stufe der Machbarkeit.

Auf derselben Seite der «anthrazit», auf der steht, es gäbe «noch nicht allzu viele Kamerahandys, die eine Auflösung von mehr als 1 Megapixel anbieten», werden allerdings vier Mobiltelefone mit 3 Megapixeln und mehr beschrieben. Und im gesponsorten Teil wirbt Motorola für ein 2-Megapixel-Handy mit dem Satz: «Die Kamera in neuen Mobiltelefonen leistet so viel wie früher nur hochgezüchtete Digitalkameras».

In diesem Umfeld wirkt es etwas mutlos, Fotoabzüge von Handykamera-Bildern als praktisch unmöglich abzuschreiben. Ich würde raten: Lasst richtige Fotos von der Handykamera machen!

Digital fotografieren: Noch mehr Tipps

In der Maiausgabe widmet sich die Zeitschrift «anthrazit» dem digitalen Fotografieren.

Digitalkameras haben nicht einfach den Film in der Kamera durch einen Chip ersetzt. Sie haben unseren Umgang mit Kameras und mit Bildern verändert und damit die ganze Fotografie. Wer sich eine Digitalkamera zulegt, hat deshalb ganz neue Möglichkeiten.

Und dann gibt das Heft einige Tipps und beschreibt, wie Digitalbilder «diesen charmanten, tagebuchartigen Touch» bekommen. Das hat etwas. Doch sagt «anthrazit» nicht alles. Deshalb:

Möglichkeiten mit der Digitalkamera

  • Fahrplan oder Menüplan fotografieren. Wenn du festhalten willst, wann der Zug nach Hause fährt, dann mach ein Bild des Fahrplans. Wenn du die Mittagsmenüs dieser Woche abrufbereit haben willst, dann fotografiere den Speiseplan der Kantine. Digitalkameras sind schnelle Notizbücher. Die festgehaltenen Informationen kannst du über das Display bei Bedarf anschauen oder via Computer auch ausdrucken.
  • Foto anstelle eines Fax’ oder einer Kopie. Dein Bekannter braucht die Angaben auf deinem Fahrzeugausweis und schlägt vor, sie zu faxen. Ist kein Kopierer und kein Faxgerät in der Nähe, nimmst du die Kamera und fotografierst den Ausweis. Das Bild schickst du per E-Mail an den Bekannten. Dieser druckt es aus und hat praktisch eine Kopie.
  • Foto als Einkausfzettel. Du kannst dir Bezeichnung und Farbton des Make-Ups für die Partnerin nicht merken? Dann fotografiere die leere Dose und du weisst, wonach du im Laden fragen musst.
  • Zeitungsausschnitt ablichten. Anstatt den Ausgehtipp aus der Illustrierten beim Friseur herauszureissen, fotografierst du ihn. Ebenso das Strickmuster, das Drinkrezept oder das Jobinserat. Auf der Speicherkarte geht nichts verloren. Der Text ist dank der Naheinstellung der Digitalkamera meist genügend scharf und gut lesbar.
  • Location dokumentieren. Ist der Ort genau das, was du gesucht hast für den Businessanlass, die Hochzeitsfeier oder das Fotoshooting? Dann mach doch kurz ein paar Fotos in alle Richtungen. Sie müssen nicht schön sein. Aber sie helfen dir bei der Planung deines Vorhabens.

Diese Tipps gelten für Kameras in Mobiltelefonen oder ausgewachsene Digitalkameras.

«anthrazit» hat auch noch etwas über Handykameras geschrieben. Das will ich ein andermal kommentieren.

Fotografieren mit Blitz

Blitz ist ein schwacher Ersatz für die Sonne. Ist es dunkel oder Sie möchten in Innenräumen fotografieren, sind Sie jedoch auf das Blitzlicht angewiesen. Gerade über die Weihnachts- und Neujahrstage wird wieder viel fotografiert. Die Resultate sind manchmal entäuschend, weil Blitzfotos oft nicht gelingen.

Problem Blitzlicht

Blitzlicht ist Kunstlicht. Eine Kunst ist auch sein richtiger Einsatz. Folgende Eigenschaften führen zu Problemen beim Fotografieren mit Kompaktkameras und eingebautem Blitz:

  • Geringe Leistung. Eingebaute Blitzlichter in Kompaktkameras können nur einen kleinen Raum beleuchten. Die Leistung reicht meist nur für rund zwei Meter Distanz. Sind Sie weiter von Ihrem Objekt entfernt, bleibt es trotz Blitz im Dunkeln.
  • Frontales Licht. Blitzlicht kommt von vorne und fällt frontal auf das Objekt. Ein Gesicht wird dadurch platt. Ein Kopf wirft einen harten Schlagschatten an die Wand. Eine solche Lichtführung bringt natürliche Formen zum Verschwinden. Ein Blitzfoto zeigt Ihr Gegenüber, wie Sie es unter natürlichen Bedingungen nie sehen.
  • Kaltes Licht. Licht hat eine Farbtemperatur. Blitzlicht entspricht in etwa dem Licht der Mittagssonne. Wärmer ist die Sonne am Morgen und am Abend. Warmes Licht verleiht Fotos eine Stimmung von Nähe und Sinnlichkeit. Diese Stimmung geht oft verloren, wenn geblitzt wird.

Abhilfe

Für die drei oben beschriebenen Probleme gibt es Lösungen:

  • Kein Blitz oder externer Blitz. Ist Ihr Objekt ausserhalb der Reichweite des eingebauten Blitzes, können Sie eine Langzeitaufnahme ohne Blitz dafür mit Stativ wagen. Das erfordert zwar Experimente, kann aber sehr stimmungsvolle Bilder ergeben. Oder Sie nehmen ein externes Blitzgerät zu Hilfe, das mehr Kraft und zusätzliche Leistung bietet.
  • Indirekt blitzen. Mit eingebauten Blitzlichtern ist das leider auch nicht einfach möglich. Externe Blitzgeräte erlauben es, das Licht an die Decke zu richten, von wo es auf das Ojekt reflektiert wird. Das Licht kommt somit von oben (natürlicher als frontal) und ist weicher. Schlagschatten vermeiden Sie, wenn Ihre Motive etwas von der Wand entfernt sitzen.
  • Restlicht mitaufnehmen. Auch im dunklen Zimmer hat es Restlicht vielleicht von einer Kerze oder Lampe. Dieses Licht können Sie stimmungsvoll einfangen. Dazu müssen die Kameraeinstellungen etwas abgeändert werden. Wählen Sie eine Belichtungszeit länger als 1/60. So bleibt der Verschluss länger offen und Umgebungslicht fällt durch die Linse. Experimentieren Sie auch mit noch längeren Zeiten. Es treten dann Verwischungseffekte auf, die vielleicht interessant sind.

Siehe auch:

digitalkamera.de: Weihnachten digital.
Agfanet: Blitzfotografie: Kreativität und Technik pur.

Lesen Sie weiter: Fotografieren mit Blitz – Das Interview

Re: Browser für Mac OS 9.2

Hallo Stefan,
hätte gerne einen Tipp von Dir! Welchen Browser ist für Mac OS 9.2 zu empfehlen? Und wo finde ich den Download hierfür?
Danke und Gruß.

Danke für deine E-Mail.

Das ist ein gute Frage. Denn ich denke, ich kenne deine Situation: Mit Mac OS 9.2 ist man leider irgendwie nicht mehr ganz bei den Leuten. Die tollen Neuentwicklungen wie Safari und Firefox gibt es alle nur für Mac OS X.

Ich selber habe relativ spät auf OS X gewechselt und habe lange sogar noch mit OS 8.6 gearbeitet.

Ich habe am liebsten Mozilla 1.2.1 benutzt. Das ist die letzte Mozilla-Version, die auch auf dem klassischen Mac OS läuft. Die Mozilla-Website bietet noch einen direkten Download-Link:

ftp://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/mozilla/releases/mozilla1.2.1/mozilla-macos9-1.2.1-full.bin

Mozilla 1.2.1 ist sonst auch über die Download-Plattform Versiontracker verfügbar:

http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macos/3016

Ich hoffe, du hast Spass an diesem ‘alten’ Mozilla. Ich meine, er leistet doch die beste Arbeit im Web auf Mac OS 9.2.

Viele Grüsse, Stefan