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	<title>So gesehen. &#187; Leben</title>
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	<description>Weblog über meine Fotografie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 16:00:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>«Lesser Photographer» – Nur eine Kamera für einen Nachmittag</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich nehme die Idee des A Lesser Photographer ab jetzt ernst und mache Schluss damit, mehrere Kameras mit mir herum zu tragen. Ideal wäre es, wenn die Kamera um den Hals ohne Tasche getragen werden könnte (siehe Bild). Die Vision: Weniger Last, freie Hände – langsamer und freier unterwegs. Unter der Woche soll es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.sogesehen.ch/wp-content/uploads/2012/01/lesser-photographer_450_sq.jpg" alt="" title="Lesser Photographer" width="450" height="450" class="alignnone size-full wp-image-3025" /></p>
<p>Ich nehme die Idee des <a href="http://www.alesserphotographer.com/">A Lesser Photographer</a> ab jetzt ernst und mache Schluss damit, mehrere Kameras mit mir herum zu tragen. Ideal wäre es, wenn die Kamera um den Hals ohne Tasche getragen werden könnte (siehe Bild). Die Vision: Weniger Last, freie Hände – langsamer und freier unterwegs. </p>
<p>Unter der Woche soll es die eine Kamera für das 52-Wochen-Projekt sein. Ich möchte in diesem Jahr einen Versuch damit unternehmen und habe dazu die Ricoh FF-1 auserkoren. Da ich mit Film fotografiere heisst das, dass ich nicht jede Woche ein Foto online stellen aber doch fotografieren und in einem Notizbüchlein dokumentieren werde – der Anfang in Woche 1 ist jedenfalls schon mal gemacht.</p>
<p>Am Wochenende will ich jeweils eine Kamera je nach Projekt oder Laune auswählen. Auch hier mit der Absicht, leichter bepackt und konzentrierter meine fotografischen Ideen zu verfolgen. Auf einen Nachmittag mit <a href="http://blog.sogesehen.ch/2008/06/19/welche-kamera-fur-welche-bilder-mit-vier-kameras-im-autofriedhof/" title="Welche Kamera für welche Bilder? Mit vier Kameras im Autofriedhof">vier Kameras</a> möchte ich ab jetzt verzichten.</p>
<p>Und auch in die nächsten Ferien werde ich nur mit einer Kamera reisen. Von den <a href="http://blog.sogesehen.ch/2011/09/16/der-gig-geht-zu-ende-%e2%80%93-ruckblick-auf-den-guernsey-urlaub/" title="Der Gig geht zu Ende – Rückblick auf den Guernsey-Urlaub">vier Kameras</a>, die ich im letzten Jahr auf Guernsey mit nahm, würden somit drei zuhause bleiben. Auch aus «A Lesser Photographer»-Sicht dürfte ich mich wohl für die schwere Fujica G690 BL entscheiden und damit hoffentlich noch viel konsequentere Schwarzweiss-Landschaftsaufnahmen nachen.</p>
<p>C.J. Chilvers hat das <a href="http://www.alesserphotographer.com/post/10725821226/a-lesser-photographer-a-manifesto">Lesser Photographer Manifesto</a> verfasst und bloggt auf <a href="http://www.alesserphotographer.com/">alesserphotographer.com</a> über mehr Kreativität in der Fotografie mit weniger Ausrüstung. Viele technikorientierte Blogs und Podcast und zahllose How-to-Artikel lenken ebenfalls vom kreativen Fotografieren ab, meint Chilvers. Ebenso das Streben nach einer Profikarriere. Viel Gedankenfutter für Fotofreunde. Ich muss sagen, in den meisten Punkten teile ich Chilvers Anliegen.</p>
<p>Ich will im Jahr 2012 bewusster als «lesser Photographer» unterwegs sein. Hoffentlich tut&#8217;s mir und meinen Fotos gut.</p>
<p>PS: Wenn wir schon bei der Idee von Weniger sind: weniger iPhone, weniger Social-Media-Gedöns, weniger Nabelschau, weniger Stuff würde sicher auch gut tun.</p>
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		<title>Der Blick von gestern und das Sehen von heute</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2011/12/07/der-blick-von-gestern-und-das-sehen-von-heute/</link>
		<comments>http://blog.sogesehen.ch/2011/12/07/der-blick-von-gestern-und-das-sehen-von-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Des Set «Israel Egypt» auf Flickr. Die Geschichte dieser Bilder fängt im Sommer 1997 an. Es ist die Zeit, als ich eine Kompaktkamera kaufe, um sie mit auf die Reise nach Israel und Ägypten mitzunehmen. Die Umstände der Reise sind hier unwichtig. Interessant dagegen die Bilder, die ich damals festgehalten habe. Mein Blick von gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickriver.com/photos/41927776@N00/sets/72157628175330027/"><img src="http://flickriver.com/badge/user/set-72157628175330027/recent/shuffle/medium-horiz/ffffff/333333/41927776@N00.jpg" border="0" alt="Bucher - View my 'Israel-Egypt' set on Flickriver" title="Bucher - View my 'Israel-Egypt' set on Flickriver"/></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/sets/72157628175330027/detail/">Des Set «Israel Egypt» auf Flickr.</a></p>
<p>Die Geschichte dieser Bilder fängt im Sommer 1997 an. Es ist die Zeit, als ich eine Kompaktkamera kaufe, um sie mit auf die Reise nach Israel und Ägypten mitzunehmen. Die Umstände der Reise sind hier unwichtig. Interessant dagegen die Bilder, die ich damals festgehalten habe.</p>
<p>Mein Blick von gestern hat Landschaften, Städte und Menschen festgehalten. Unter diesem fotografische Material hat mein visuelles Sehen heute Bilder gefunden. Was mir dabei auffällt: es besteht eine unauflösliche Verbindung zwischen dem Blick von gestern und dem Blick von heute: das ist mein Leben, mein persönlicher Ausdruck mit visuellen Mitteln.</p>
<p>Neu ausgewählt habe ich vor allem Landschaftsaufnahmen. Und diese fügen sich aus meiner Sicht erstaunlich gut in meinen Fotostream ein, etwa neben die Fotos aus dem <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/6396396661/in/photostream/">Hänsiried</a> von Ende November. Unter dem Material waren auch reportageartige Menschenbilder sowie typische Touristenfotos. Sie bleiben weiter im Verborgenen.</p>
<p>Dies ist eine weitere Erfahrung mit Bildern aus meiner fotografischen Vergangenheit. Die <a href="http://blog.sogesehen.ch/2011/09/22/meine-fotos-in-albanischem-online-magazin-publiziert/" title="Meine Fotos in albanischem Online-Magazin publiziert">Publikation</a> meiner Albanienfotos war schon so eine. Im Februar 2007, als ich erstmals Negative aus meinem Archiv neu scannte, habe ich vom zweiten Leben der alten Bilder gesprochen: <a href="http://blog.sogesehen.ch/2007/02/19/foto-20-neues-leben-fur-alte-schwarzweiss-bilder/" title="Foto 2.0: Neues Leben für alte Schwarzweiss-Bilder">«Neues Licht macht das Material wieder sicht- und formbar.»</a></p>
<p>Ein weiteres Bild von früher, das ich neu scannte, ist ein <a href="http://wiki.sogesehen.ch/Fotografieren/Hochzeitsfotografie">Hochzeitsfoto</a>. Es erzählt davon, dass ich in der Vergangenheit auch zum Fotografieren an Hochzeiten engagiert wurde.</p>
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		<title>Meine Fotos in albanischem Online-Magazin publiziert</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 20:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fotocommunity «Fotopasion.net» in Albanien hat in der neusten Ausgabe ihres Magazins Fotos von meiner Albanienreise 1994 publiziert. Das Set «Albanien 1994» auf Flickr. Dass meine Fotos von damals, nach gut 17 Jahren, in Albanien gezeigt werden, hätte ich mir natürlich niemals vorgestellt. Ich freue mich sehr am Interesse für meine Fotos. Dieses Erlebnis zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:550px;height:389px" id="e556835e-1ba6-6128-fd6b-e9f1a8c0ce4c" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;pageNumber=6&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111022172908-9899905230ae4184a955c1c74d0d0cf1" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" style="width:550px;height:389px" flashvars="mode=mini&amp;pageNumber=6&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111022172908-9899905230ae4184a955c1c74d0d0cf1" /></object></div>
<p>Die Fotocommunity «<a href="http://fotopasion.net/magazine/issue5">Fotopasion.net</a>» in Albanien hat in der neusten Ausgabe ihres Magazins Fotos von meiner Albanienreise 1994 publiziert.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/sets/72157603750746397/"><strong>Das Set «Albanien 1994» auf Flickr.</strong></a></p>
<p>Dass meine Fotos von damals, nach gut 17 Jahren, in Albanien gezeigt werden, hätte ich mir natürlich niemals vorgestellt. Ich freue mich sehr am Interesse für meine Fotos. Dieses Erlebnis zeigt mir auch, dass die Fotografie für mich nicht einfach ein kurzer Spass ist, sondern in meinem Leben schon viele Jahre eine Rolle gespielt hat. Ich sehe mich auch bestätigt, dass ich schon als junger Mensch die Fotografie als mein Ausdrucksmittel gewählt hatte.</p>
<p>Zu den Fotos habe ich für die Publikation einen Text beigesteuert.</p>
<blockquote cite="http://www.sogesehen.ch/publication/albanien-1994/"><p>… In retrospective, my photographs fail to break out of the clichés the West had about Albania. They reflect the view of a very young Swiss traveler, somewhat fascinated by the remains of a communist society. The picture of the old bus from my home-town Zurich, now serving in Albania, very strongly spoke about my feelings at that time. …</p></blockquote>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/225138676/" title="Zürich-Bus in Albania by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/65/225138676_e81132694d_m.jpg" width="240" height="160" alt="Zürich-Bus in Albania"></a></p>
<p>Die Artikel im Magazin sind auf Albanisch und Englisch. Scheinbar hat es noch interessante Berichte über die Fotografie aus albanischer Sicht im Magazin, so dass ich gerne noch weiter darin lese.</p>
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		<title>Lehrabschluss 1992: Reproduktionsfotograf</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2008/09/14/lehrabschluss-1992-reproduktionsfotograf/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 08:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[In meiner Berufslehre als Reproduktionsfotograf habe ich Aufnahmen gemacht mit einer Kamera, die zwei Räume füllte. Im hellen Raum war der Vorlagenhalter mit zwei hellen Xenon-Lampen zur gleichmässigen Ausleuchtung. Ein Spiegelsystem und Linsen leiteten das Licht durch den Kamerabalg in den dunklen Raum. Ich selber betrat den dunklen Raum meist durch eine Lichtschleuse. Die Rückwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/reproduktion_scan_640.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/reproduktion_scan_640-297x300.jpg" alt="" title="Reproduktion" width="297" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-993" rel="lightbox" /></a></p>
<p>In meiner Berufslehre als Reproduktionsfotograf habe ich Aufnahmen gemacht mit einer Kamera, die zwei Räume füllte. Im hellen Raum war der Vorlagenhalter mit zwei hellen Xenon-Lampen zur gleichmässigen Ausleuchtung. Ein Spiegelsystem und Linsen leiteten das Licht durch den Kamerabalg in den dunklen Raum.</p>
<p>Ich selber betrat den dunklen Raum meist durch eine Lichtschleuse. Die Rückwand der Kamera bestand aus einer hochklappbaren Mattscheibe und einer Filmplatte. Ich drehte an Einstellrädern und schob so die Rückwand nach hinten und nach vorn, bis ich auf der Mattscheibe die genaue Abbildungsgrösse und Schärfe eingestellt hatte. Auf der Filmplatte mit Ansauglöchern legte ich Film in Einzelblättern bis zu einem Format von 50&#215;60 Zentimeter auf. Dann schloss ich die Rückwand und drückte den Belichtungsknopf.<br />
Die Belichtung kontrollierte ich mittels eines Graustufenkeils, den ich mitfotografierte und entwickelte.</p>
<p>Wir hatten eine Entwicklungsmaschine, in die ich die Filme schob. Im hellen Raum kamen sie getrocknet heraus. Als Lehrling musste ich die Chemikalien für die Maschine anmischen und die Bäder und die Racks mit den Walzen reinigen.<br />
Und ich entwickelte Filme in der Schale, bei ständiger Schwenkbewegung unter rotem Licht und dem Ticken der Junghans-Uhr. Manchmal gab es im dunklen Raum gar kein Licht, dann wenn ich mit panchromatischem Material arbeiten musste.</p>
<p>Die Erfahrungen aus der Dunkelkammer gehören in meinen persönlichen Lebensrucksack. Wenn ich mich heute mit Fotografie beschäftige, kann ich in vielen Dingen an den früheren Zeiten anknüpfen. Ich sehe das als einen grossen Wert an.</p>
<p>Den Beruf des Reproduktionsfotografen gibt es nicht mehr. Kurz nach meinem Lehrabschluss krempelte der Wandel zur digitalen Bildverarbeitung die Druckindustrie um. Heute macht der <a href="http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.asp?id=3156&#038;search=Polygraf">Polygraf</a> eine verwandte Arbeit.</p>
<p>Die abgebildete Seite ist aus dem Buch <cite>«Papier Satz Reproduktion Druck Ausrüsten», Einführung in das Arbeitsgebiet der grafischen Industrie von Karl Militschka. 1980.</cite></p>
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		<title>Das Haus, in dem ich wohne</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2008/08/08/das-haus-in-dem-ich-wohne/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 19:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[meister]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzweiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ziehen wir um in ein Reihenhaus mit Garten. Auf dem Dachstock werde ich mein Zimmer bekommen. Durch ein Fenster werde ich einen Blick bis zu den Bergen haben. Die Vorfreude auf das neue Zuhause nährt auch meine Fotoideen. Ich stelle mir vor, dass ich die neue Umgebung gerne mit der Kamera erkunden werde. Inspiration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ziehen wir um in ein Reihenhaus mit Garten. Auf dem Dachstock werde ich mein Zimmer bekommen. Durch ein Fenster werde ich einen Blick bis zu den Bergen haben.</p>
<p>Die Vorfreude auf das neue Zuhause nährt auch meine Fotoideen. Ich stelle mir vor, dass ich die neue Umgebung gerne mit der Kamera erkunden werde. Inspiration habe ich in ein paar Quellen schon gefunden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sudek-atelier.cz/new_web/eng/sudek_foto.html">Josef Sudeck</a>. Der Tschechische Meister fotografierte viele Stillleben an seinem Fenster und im Garten seines Prager Ateliers.</li>
<li><a href="http://colorhater.blogspot.com/2010/04/sergey-bratkov.html">Sergey Bratkov</a>. In seiner frühen Arbeit <q>There Is No Paradise</q> zeigt er den Garten seiner Eltern. Es ist ein wilder und privater Ort. Zu sehen sind Menschen, Szenen, Landschaft und Gegenstände.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/galleries/72157622384315912/">Gallery auf Flickr</a>. Hier habe ich ein paar Fotos gesammelt, die in eine ähnliche Richtung gehen. Stillleben im Fenster, Garten, Innenräume.</li>
</ul>
<p>Im vorherigen Eintrag habe ich von Brooks Jensens Ansicht über das Universelle in Schwarzweissbildern geschrieben. Sudeks und Bratkovs Gärten sind nicht ihre spezifischen Gärten, sondern sie stehen für die Idee des Gartens jedes Menschen, weiter gedacht vielleicht sogar für den Garten Eden. </p>
<p>Auch mein Garten, mein Flur oder meine Möbel könnten zur Ausstattung von allgemeingültigen Bildern über die Häuslichkeit werden. Und vielleicht kann ich mir ja jetzt dann zehn Jahre oder mehr Zeit nehmen für dieses Projekt …</p>
<p>Aber zuerst heisst es jetzt noch Räumen und Zügeln.</p>
<p><strong>[Update]</strong> Zu diesem neuen Langzeitprojekt habe ich <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/sets/72157606653392551/detail/">auf Flickr ein Set</a> eingerichtet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Bild aus meiner ersten Kamera</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2008/02/23/ein-bild-aus-meiner-ersten-kamera/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[nostalgie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Rückseite des Fotos steht «Feb 1987». Ich habe es aus einem Album herausgenommen, in dem sonst viele alte Fotos kleben, die ich lieber niemandem zeigen möchte … Dieses Bild habe ich mit meiner ersten Kamera, einer namenlosen 110er-Film Pocket-Kamera, gemacht. Ich war 15-jährig und habe hier ein altes Haus mit Bushaltestelle davor an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rückseite des Fotos steht «Feb 1987». Ich habe es aus einem Album herausgenommen, in dem sonst viele alte Fotos kleben, die ich lieber niemandem zeigen möchte …</p>
<p><a href='http://www.stefanbucher.net/blog/2008/02/23/ein-bild-aus-meiner-ersten-kamera/bushaltestelle-1987/' rel='attachment wp-att-873' title='Bushaltestelle (1987)'><img src='http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2008/02/1987-pocket-110-bushaltestelle_640.thumbnail.jpg' alt='Bushaltestelle (1987)' /></a></p>
<p>Dieses Bild habe ich mit meiner ersten Kamera, einer namenlosen 110er-Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pocketkamera">Pocket-Kamera</a>, gemacht. Ich war 15-jährig und habe hier ein altes Haus mit Bushaltestelle davor an meinem Wohnort fotografiert. Zu sehen ist ein alter Billetautomat der Verkehrsbetriebe Zürich (Nostalgie).</p>
<p>Ein oder zwei Jahre später habe ich dann meine erste <em>richtige</em> Kamera gekauft: eine <a href="http://www.flickr.com/photos/trondjs/2072442632/">Nikon F-301</a>. Ich habe für sie gespart und in den Schulferien im Schulhaus geputzt, um etwas Geld zu verdienen. Sie war meine bisher einzige Spiegelreflexkamera. Ich habe sie später weggegeben, als ich im Jahr 2002 meine erste Digitalkamera Canon Powershot G1 kaufte.</p>
<p><a href="http://schauplatz.org/2008/01/31/meine-erste-kamera-lernt-sehen/">Claudia vom Schauplatz</a> hat kürzlich mit ihrer ersten Kamera wieder einmal Fotos gemacht. Meine beiden ersten Kameras machen für mich keine Bilder mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foto 2.0: Neues Leben für alte Schwarzweiss-Bilder</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2007/02/19/foto-20-neues-leben-fur-alte-schwarzweiss-bilder/</link>
		<comments>http://blog.sogesehen.ch/2007/02/19/foto-20-neues-leben-fur-alte-schwarzweiss-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 16:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzweiss]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Silber hat nicht an Wert verloren. Viele Jahre haben die Filmstreifen mit dem geschwärzten Edelmetall kein Bild mehr abgeben dürfen. Fotoabzüge, wenn es denn einmal welche gegeben hat, sind längst verloren oder in einer Schuhschachtel untergegangen. Ihr erstes Leben ist längst vergangen. In einem zweiten Leben können die alten Bilder jetzt wieder wirken. Neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Silber hat nicht an Wert verloren. Viele Jahre haben die Filmstreifen mit dem geschwärzten Edelmetall kein Bild mehr abgeben dürfen. Fotoabzüge, wenn es denn einmal welche gegeben hat, sind längst verloren oder in einer Schuhschachtel untergegangen. Ihr erstes Leben ist längst vergangen.</p>
<p>In einem zweiten Leben können die alten Bilder jetzt wieder wirken. Neues Licht aus dem <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/362498723/">Scanner</a> macht das Material wieder sicht- und formbar. Im <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/">Web</a> finden die Fotos ein Publikum. Alte Geschichten werden weitererzählt.</p>
<p>Ich bin daran, viele meiner alten Schwarzweiss-Negative durchzuschauen. Nach und nach scanne ich die Bilder ein und publiziere sie auf Flickr unter dem Schlagwort «<a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/tags/scanned/">scanned</a>» – wie ich gerade Lust dazu habe.</p>
<p>So sind Bilder aus lange vergangenen Zeiten zum Vorschein gekommen. Ein paar Beispiele von «historischer Bedeutung» sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/archives/date-taken/1999/02/16/detail/">Bernhard Luginbühl im Interview mit Matthias Ackeret während der Verbrennung seines «Popocatepetls» auf der Zürcher Sechseläutenwiese, 1999.</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/archives/undated/1993/05/detail/">Fotos aus dem Gebiet von Sargans/Wartau aus meiner Rekrutenschule, 1993.</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/archives/date-taken/1993/08/28/detail/">Fotos von der zweiten Zürcher Street Parade 1993.</a></li>
</ul>
<p>Und es werden noch weitere folgen. Denn ich möchte noch einige Bilder in die neue Art der Bildbearbeitung und des Bilderteilens hinüberführen. Das ist Foto 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bauchgepinsel auf Flickr</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2007/01/12/bauchgepinsel-auf-flickr/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 22:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bucher]]></category>
		<category><![CDATA[ego]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[stefanbucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Von manchen Leuten würde man schöne Fotos auf Flickr einfach erwarten. Etwa von Stefan Bucher, dem Grafikdesigner aus Kalifornien mit deutschen Wurzeln. So kommt es, dass Leute ihm Komplimente machen für Fotos, die sie auf Flickr gesehen haben von einem gewissen bucher – Stefan Bucher, wie auf der Profil-Seite geschrieben steht. Und Stefan Bucher (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von manchen Leuten würde man schöne Fotos auf <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> einfach erwarten. Etwa von <a href="http://344design.com/">Stefan Bucher</a>, dem Grafikdesigner aus Kalifornien mit deutschen Wurzeln. So kommt es, dass Leute ihm Komplimente machen für Fotos, die sie auf Flickr gesehen haben von einem gewissen <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/">bucher</a> – Stefan Bucher, wie auf der Profil-Seite geschrieben steht.</p>
<p>Und Stefan Bucher (der mit <a href="http://www.stefanbucher.com/">stefanbucher.com</a>) ist dann so nett und reicht die Komplimente weiter an Stefan Bucher (den mit <a href="http://www.stefanbucher.net/">stefanbucher.net</a>).</p>
<p>Die E-Mail von meinem Namensvetter hat mich natürlich sehr gefreut. Die <a href="http://www.344design.com/talk.html">Filmchen</a> auf seiner Website gaben mir dann auch die Gelegenheit, Stefan Bucher etwas näher kennen zu lernen.<br />
Der sieht mir ja sogar noch ähnlich :-)</p>
<p><img id="image748" src="http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2007/01/stefangbucher.thumbnail.jpg" alt="Stefan G. Bucher" class="alignleft" /><br style="clear:both;" /></p>
<p>In Wahrheit hat der Grafikdesigner auf Flickr gar <a href="http://www.flickr.com/search/people/?q=stefan%20bucher&amp;m=names">keine Fotos</a>.</p>
<p>Und noch eine Geschichte mit Stefan Bucher und Flickr:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/plaudy/349326254/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/164/349326254_a74ecf2119_m.jpg" alt="BUCHER von Claudia Stucki" class="alignleft" /></a><br style="clear:both;" /></p>
<p>Dieses Foto mit dem Titel <cite>«Just for you Stefan»</cite> von <a href="http://www.flickr.com/photos/plaudy/" rel="met">Claudia Stucki</a> freute mich natürlich auch sehr. Danke!</p>
<p>So fühle ich mich gebauchpinselt.<br />
Und <a href="http://www.flickr.com/groups/brunoatwork/pool/">andere</a> tun es wohl mit einer <a href="http://www.flickr.com/groups/17244584@N00/pool/">Gruppe</a> ganz für <a href="http://www.flickr.com/groups/27804798@N00/pool/">sich alleine</a>.</p>
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		<title>Filmformat mit Filmempfindlichkeit verglichen</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2006/12/27/filmformat-mit-filmempfindlichkeit-verglichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 21:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[120er]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[filmformat]]></category>
		<category><![CDATA[fotogeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[mittelformat]]></category>
		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich im nahen Fotogeschäft nach einem «120er-Film» gefragt für meine 6&#215;6-Kamera Franka Solida II (siehe Bild). Die Mitarbeiterin drehte sich zum Gestell mit den Filmen und sagte: «Wir haben nur 125er» und zeigte dazu auf einen Ilford FP4 35 Milimeter-Kleinbildfilm. Sie verglich die Filmempfindlichkeit ISO 125 mit dem Filmformat 120er Rollfilm. Und weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich im nahen <a href="http://www.fn-photocenter.ch/">Fotogeschäft</a> nach einem <cite>«<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rollfilm#Typ_120">120er</a>-Film»</cite> gefragt für meine 6&#215;6-Kamera Franka Solida II (siehe Bild).</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/335109705/" title="Franka Solida II by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/161/335109705_58cedd9a7f_m.jpg" width="240" height="240" alt="Franka Solida II"></a><br style="clear:both;" /></p>
<p>Die Mitarbeiterin drehte sich zum Gestell mit den Filmen und sagte: <cite>«Wir haben nur 125er»</cite> und zeigte dazu auf einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilford_%28Unternehmen%29#SW-Negativ-Filme">Ilford FP4</a> 35 Milimeter-Kleinbildfilm. Sie verglich die Filmempfindlichkeit ISO 125 mit dem Filmformat 120er Rollfilm. Und weil das Äpfel und Birnen sind, fühlte ich mich natürlich nicht verstanden.</p>
<p>Auch die herbeigeholte Hilfe konnte mich schliesslich nicht bedienen. Denn der Laden führe keine 120er-Rollfilme mehr, wie ich zur Kenntniss nehmen musste.</p>
<p>Der Besuch im Fotogeschäft erinnerte mich daran, dass ich selbst als 16-Jähriger eine Berufslehre als Fotofachangestellter (heute <a href="http://www.imagingswiss.ch/ausbildung.html">Fotofachmann/Fotofachfrau</a>) machen wollte.</p>
<p>Ich werde mir also den Film so bald wie möglich in einem anderen Fotogeschäft holen, denn so exotisch ist mein Wunsch ja doch nicht.</p>
<p><strong>[Update, 6. Januar 2007]</strong> Und doch sind 120er-Filme scheinbar exotisch. Meine entwickelten Negative erhielt ich bei Foto Ganz in einem Umschlag für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Photo_System">APS</a>-Filme überreicht. Hier wird aufgebraucht, was noch so rumliegt; eigene Umschläge für 120er-Filme gibt es wohl gar keine mehr. Und die Preise für Filmentwicklungen ohne Fotoabzüge steigen auch immer weiter nach oben …<br />
Zudem überlege ich mir ernsthaft die Anschaffung eines Scanners, der auch meine 6&#215;6-Negative digitalisiert.</p>
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		<title>Im Fotografieren weiterkommen</title>
		<link>http://blog.sogesehen.ch/2006/10/29/im-fotografieren-weiterkommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 21:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen Drang im Menschen, sich weiter entwickeln zu wollen – in der Karriere, als Persönlichkeit und auch im Hobby. Neues gelernt habe ich in den vergangen Wochen durch Fotopodcasts. Es waren einzelne Beiträge, die mir einen Anstoss gaben, mein Fotografieren weiterzubringen. Und das habe ich gelernt: Die Energie des Fotografen drückt sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Drang im Menschen, sich weiter entwickeln zu wollen – in der Karriere, als Persönlichkeit und auch im Hobby.</p>
<p>Neues gelernt habe ich in den vergangen Wochen durch <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2006/10/24/fotopodcasts/">Fotopodcasts</a>. Es waren einzelne Beiträge, die mir einen Anstoss gaben, mein Fotografieren weiterzubringen.</p>
<p>Und das habe ich gelernt:</p>
<ul>
<li><strong><cite>Die Energie des Fotografen drückt sich im Bild aus.</cite></strong> So etwa formulierte es Michael Stein in <a href="http://digiphoto.thepodcastnetwork.com/2006/10/18/the-digital-photography-show-23-hear-photographerauthor-rick-sammon-and-win-his-latest-book/">The Digital Photographie Show #23</a> (20:15). Diese Aussage lehrt mich, beim Betrachten von Fotos auf die Energie zu achten, die der Fotograf hineingelegt hat. Und beim Fotografieren darauf, dass ich das Bild mit meiner ganzen Energie fülle.</li>
<li><strong><cite>Bearbeite das Bild so, dass dein Subjekt ohne Störung im Zentrum der Aufmerksamkeit steht.</cite></strong> Ein Lehrsatz, den Jeff Curto in <a href="http://www.cameraposition.com/">Camera Position</a> immer wieder betont. Das heisst:
<ul>
<li>Durch Beschneiden störende Elemente entfernen. <strong>Update:</strong> Beachte dazu Jeffs Episode 37 <a href="http://www.cameraposition.com/?p=60">Hey! Crop it Out!</a>.</li>
<li>Nachbearbeitung wie man sie in der Dunkelkammer auch gemacht hätte: Bildstellen abdunkeln oder aufhellen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong><cite>Bei der Auswahl der Bilder fragen, ob sie dem entsprechen, was ich mit meinen Fotos ausdrücken möchte.</cite></strong> Jeff Curto spricht darüber in seiner Episode 36 <a href="http://www.cameraposition.com/?p=59">Who’s Lookin’ At You?</a> Das lehrt mich, mir zu überlegen, was mein Motor ist, was das gemeinsame Thema meiner Fotos ist. Das ist nicht einfach. Und vielleicht wirkt es auch gekünstelt, wenn ich versuche, meine Fotos noch mit Worten zu erklären. Und doch habe ich ja eine Antwort, wenn mich jemand fragt, warum ich Wände fotografiere. Also, warum nicht den Grund für die Wände einmal festhalten? Und daraus so etwas wie eine Leitidee für meine Fotos machen? Dann könnte ich Fotos auswählen, die dieser Idee am nächsten kommen.</li>
<li><strong><cite>Fotobücher als Inspiration benutzen.</cite></strong> Das ist Ibarionex Perellos Rezept für seine Lernschritte. Sehr eindrücklich erzählt er in <a href="http://thecandidframe.blogspot.com/2006/09/candid-frame-15-my-personal-work.html">The Candid Frame #15 &#8211; My Personal Work</a> sich sein Fotografieren entwickelte.</li>
</ul>
<p>Ich nehme mein Hobby zur Zeit also sehr ernst und lasse mich auf Lernerfahrungen ein. Denn ich möchte meinen Ausdruck durch das Fotografieren noch weiterentwickeln.</p>
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