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Ein iPhone-GR Digital-Vergleich

iPhone-GR Digital-Vergleich

Das fast gleiche Bild einmal mit dem iPhone 3Gs und einmal mit der Ricoh GR Digital mit Fleck.

Dies ist kein technischer Vergleich – einfach ein Beobachtung folgender Punkte:

  • Meine Ricoh GR Digital zeigt Flecken, die offenbar von im Innern gefangenem Staub herrühren. Das Problem ist bekannt. Die Flecken wechseln die Stellen, bei kleiner Blende kommen sie deutlicher zum Vorschein als bei grosser Blende.
  • Weil unberechenbar wird die Kamera wegen des Staubproblems praktisch unbrauchbar. Die Kamera ist vier Jahre alt. Es sieht so aus, als müsste ich an einen Ersatz denken – oder an einen Service.
  • Details und In-Camera-Schwarzweissumsetzung sind bei der GR Digital halt schon schön.
  • Die App «Vint B&W» auf dem iPhone ist auch sehr gut mit der Schwarzweissumsetzung. Wohl wirklich eine der besten SW-App, wie auch Glyn Evans vom «The iPhoneography Blog» findet.
  • So liefert das iPhone derzeit die brauchbareren Bilder als meine richtige Digitalkamera. Erfreulich oder traurig?

Und zu sehen sind meine iPhone-Fotos auch bei EYE’EM, eine spannende Plattform für Mobiltelefonfotografie aus Berlin, übrigens.

Und als nächstes wartet wieder ein Film zum Scannen … :-)

Blitzsynchronisationszeit: Kein Thema mit digitaler Kompaktkamera

Am Samstag in der GAF-Klasse haben wir Übungen mit dem Licht gemacht – mit vorhandenem Licht und mit Blitzlicht. In den theoretischen Grundlagen zur Blitztechnik haben wir auch das Thema «Blitzsynchronisationszeit» angesprochen.

Die Blitzynchronisationszeit ist die kürzeste Belichtungszeit, mit der eine Kamera Blitzaufnahmen machen kann. Gewöhnlich liegt sie etwa bei 1/125 oder 1/250. Wird mit einer kürzeren Belichtungszeit geblitzt, treten bei Kameras mit Schlitzverschluss schwarze Balken im Bild auf. Der Grund: noch während der Blitz am Leuchten ist, verdeckt der sich schon schliessende Verschlussvorhang einen Teil der Bildfläche.

Im praktischen Teil war dieser Effekt dann auch tatsächlich zu sehen. Eine digitale Spiegelreflexkamera belichtete mit einem 1/600 und im Bild waren Teile schwarz.

Ich hatte jedoch mit meiner digitalen Kompaktkamera auch Blitzaufnahmen gemacht und zwar mit einer sehr kurzen Verschlusszeit von 1/2000. Das Bild war gut belichtet und hatte keine schwarzen Balken.

Die Blitzsynchronisationszeit ist für die Kompaktkamera kein Thema. In der Kompaktkamera ist kein Platz für einen mechanischen Schlitzverschluss. Die Belichtung wird elektronisch gesteuert. Der Sensor wird für die Aufnahme einfach ein- und ausgeschaltet. Ohne die mechanischen Einschränkungen sind so kürzere Belichtungszeiten auch mit Blitz möglich.

Für diese Übung habe ich übrigens mein gut 20-jähriges Blitzgerät Osram AF 281 Studio (Bild) auf meine Ricoh GR Digital gesteckt, was wegen der Grössenverhältnisse (Blitz gross, Kamera klein) ein ziemlich lustiges Bild abgab. Das Gerät arbeitet noch tadellos. Verbunden habe ich Kamera und Blitz einmal auch mit einem Synchronisationskabel. Und ich war erstaunt, wie mir das Off-Kamera-Blitzen auf einmal Spass machte.

Siehe auch:
Wie funktioniert ein Schlitzverschluss? – Digicam-Experts.de
Verschluss – olypedia.de
Schlitzverschluss – Wikipedia

Mein Fotojahr 2007

Die Idee liegt auf der Hand: Ende Jahr zurückschauen auf das, was mich im 2007 bewegt hat, und auf die Fotos, die ich gemacht habe.
Wohl mancher macht seinen persönlichen Jahresrückblick und bloggt darüber. Den Anstoss für einen fotografischen Jahresrückblick hat mir Jeff Curto im Podcast Photocast Network Focus Ring 11 gegeben.

Highlights in meinem Fotojahr 2007

  • Januar: Scannerkauf. Ich übertrage viele Schwarzweiss-Negative aus meinen frühen Fotojahren in die digitale Form und gebe ihnen ein neues Leben auf Flickr. Ich bin jetzt auch ausgerüstet, um (wieder) auf Film zu fotografieren und auch mal mit einer Streichholzschachtel-Lochkamera Bilder zu machen.
    bellerive au lac
  • Februar: Reportage in der Schafmilchkäserei. Ich besuche die Käserei und fotografiere die Käseproduktion. Meine Ricoh GR Digital im Reportageeinsatz – ich bin mit dem Resultat zufrieden.
    Käse schneiden
  • Juni: Vredeborch Stafetta-duo. Für 20 Franken kaufe ich die kompakte Mittelformatkamera am Fotoflohmarkt in Weinfelden. Sie verändert mein Fotografieren. Ich liebe das quadratische Format, die sanften Unschärfen, die Vignettierung – Holga-Stil aber nicht Spielzeugkamera.
    Stadion Letzigrund. An einer Führung kurz vor der Fertigstellung des Bauwerks fotografiere ich mit der Stafetta-duo die Tribüne mit und ohne Stühle.
    stands
  • August: St. Petersinsel/Biel. Inspiriert von Andy Heftis Bild reise ich auf die St. Petersinsel. Ich fotografiere die Schiffswartehalle, das Pavillon auf der Halbinsel und Architektur in der Stadt.
    jnsel
  • September: Ferien im Prättigau. Versuche in Landschaftsfotografie mit der Stafetta-duo. Dazu hauptsächlich Schwarzweissbilder im quadratischen Format mit der Digitalkamera.
    Shack in the fog
  • Oktober: Buch «Vom Glück der Stille» von Peter Steiner. In seinen Fotos finde ich mich wieder. Spätestens ab jetzt mache ich fast nur noch quadratische Schwarzweissbilder. Wiederkehrende Elemente: horizontale Linien, Natur, Architektur, Himmel. Ich sammle diese Bilder im Set «Transcendental».
    Sulzerareal Winterthur. Mit der Winterthurer Flickr-Gruppe auf Fototour. Mir gelingen Aufnahmen – analog und digital – die in meinem Fotojahr einen wichtigen Platz einnehmen.
    brick building
  • November: Sogesehen.ch. Ich richte mir ein Fotoportfolio unter eigener Domain ein.
  • Dezember: Säntis. Weitere Landschaftsaufnahmen – quadratisch und schwarzweiss, dieses Mal mit der Franka Solida II.
    View from Säntis

Der Blick ins Jahresarchiv zeigt, dass sich in den letzten 6 Monaten meine Bilder verändert haben. Fotos in Farbe sind selten geworden. Der Blick auf dieselben Motive hat sich gewandelt.

Im Jahr 2008 stehen wohl weitere Entwicklungen an: Von März bis August bin ich Teil der GAF-Klasse 12.07.zh und werde Projekte im Bereich Reportage und Porträt machen.
Und ich werde weiter zum Thema Fotografie hier im Blog schreiben.

Und vielleicht kann ich jetzt dann auch noch Martin Gommels Frage «Welches war Dein bestes Foto 2007?» beantworten …

Lust auf Objektivwechsel – oder quadratisches Bildformat

Die Lust auf Neues kommt mit dem Fotografieren. Wenn mit der vorhandenen Ausrüstung schon alles ausprobiert wurde, dann ist es Zeit für ein neues Objektiv oder sonst eine Veränderung.

Ich arbeite momentan ausschliesslich mit Kompaktkameras mit fester Brennweite. Ich kann also keine Objektive wechseln, um Abwechslung in meine Bilder zu bringen. Die Ausrüstung setzt Grenzen. Möchte ich diese Grenzen überwinden, muss ich andere Wege zu neuen Ausdrucksformen finden.

Das quadratische Bildformat ist für mich eine solche Veränderung. Im Gestalten im Quadrat habe ich neue Möglichkeiten gefunden – ausgehend natürlich vom 6×6-Filmformat und meiner kompakten Mittelformatkamera Vredeborch Stafett-duo (Bild). Sie bringt eine weitere Veränderung mit sich: den Low-Tech-Stil mit zum Teil viel Unschärfe in den Bildern.

Vredeborch Stafetta duo

Die Fotos aus der Digitalkamera schneide ich in der Bildbearbeitung quadratisch zu, wenn ich dieses Bildformat bevorzuge. Interessant: mir fällt es leichter in einem im Hochformat aufgenommenem Bild ein Quadrat vorauszusehen. Leider hat meine Ricoh GR Digital noch keinen Aufnahmemodus im 1:1-Seitenverhältnis (also Quadrat) so wie es die Ricoh Caplio GX100 und die soeben angekündigte Ricoh GR Digital II hat.

Fotoreportage aus der Schafmilchkäserei

Wer Erfahrungen sammeln will, muss sich Aufgaben stellen. Ein eigenes kleines Fotoprojekt schafft die Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Und das Resultat sind – wenn’s gut kommt – wertvolle Bilder im eigenen Foto-Potfolio.

Ich hatte schon einige Zeit Lust auf eine spezielle fotografische Herausforderung. Ich wollte mich im Reportage-Stil üben. Ich stellt mir vor, wie ich die Arbeit eines Menschen dokumentiere und so auch die Person porträtiere. Ich wollte mich dabei ganz auf meine Digitalkamera Ricoh GR Digital verlassen können und die Bilder in Schwarzweiss aufnehmen.

Mit meiner Vorstellung einer Fotoreportage im Kopf musste ich jetzt eine passende Gelegenheit finden. Nachdem ich vor ein paar Wochen über den Schafmilchkäse mit Auszeichnung geschrieben hatte, dachte ich, ich möchte gerne den Käser bei seiner Arbeit fotografieren. Also fragte ich per E-Mail Herrn Koster an. Und er antwortete und war für Fotoaufnahmen bereit.

Käsewanne
Kleine Bilderauswahl in einem Set auf Flickr.

An Ort und Stelle konnte ich also bei der Käseproduktion dabei sein. Herr Koster erklärte mir die wesentlichen Arbeitsschritte. Dann wandte er sich aber seiner Arbeit zu und liess sich durch mich nicht stören. So konnte ich ihn ständig begleiten und von allen Situationen Fotos machen. Das Ergebnis sind Bilder mit Handlung, die ich in einen Ablauf von der Bergwiese bis zum lieferbereiten «Schafchäsli» brachte.

Die ganze Bildergeschichte: Käseproduktion der Schafmilchkäserei F. + F. Koster, Faltigberg.

Für mich hat sich in dieser Übung gezeigt, wie vielseitig sich das Objektiv meiner Ricoh GR Digital mit fester Brennweite (28mm, ohne Zoom) einsetzen lässt. Durch Variation von Nähe und Entfernung, Hoch- oder Querformat, verschiedene Winkel und Perspektiven sehen die Bilder nicht alle gleich aus. Ich fühle mich äusserst wohl mit dieser Optik. Für mich wird einmal mehr klar: Bildgestaltung ist wichtiger als Zoom.

Das Erlebnis ist aus einem weiteren Grund interessant: Ich als Konsument habe Kontakt mit einem Produzenten aufgenommen. Aus meiner Sicht ist das eine Fortsetzung des Bloggens. Und es ist Ausdruck einer neuen Beziehung zwischen Konsumenten und Produzenten, wie sie so oft als Merkmal unserer Zeit, unter dem Einfluss des sozialen Webs, beschreiben wird. Und wenn Produzenten so einladend sind wie die Faltigberger Schafmilchkäserei F. + F. Koster, dann haben alle etwas davon: Der Konsument seine Fotos und der Produzent sein Name im Web und Links auf seine Website.

Wie halte ich eine Kompaktkamera

Stefan hands under the light

Oft wird gesagt, ein Nachteil von digitalen Kompaktkameras gegenüber Spiegelreflexkameras sei es, dass Bilder leichter verwackeln, weil die Kompakten nicht nahe am Kopf gehalten würden um durch den optischen Sucher zu gucken. Weil viele Kompaktkameras gar keinen optischen Sucher haben, schaut man aufs Display. Um dieses gut zu sehen, muss die Kamera vom Körper entfernt gehalten werden. Diese Haltung sei instabiler und deshalb anfälliger für verwackelte Bilder.

Ich finde diese Argumentation hält nicht. Auf dem Bild oben (Danke, Claudia Stucki!) sieht man, wie ich meine Kompaktkamera halte. Es dient meiner Meinung nach gut für eine Studie «Wie halte ich eine Kompaktkamera».

Meine wichtigsten Tipps:

  • Kamera auf der linken Hand auflegen. Der ausgestreckte Zeigefinger der linken Hand gibt dem Kameraboden halt. Der Daumen stützt links das Gehäuse ab. In diesem Winkel liegt die Kamera ruhig und auch sicher.
  • Griff fest mit der rechten Hand umfassen. Je nach Bauart der Kamera fällt dies leichter oder schwerer. Ein satter Griff ist wichtig, damit beim Drücken des Auslöseknopfs nicht die ganze Kamera heruntergedrückt wird.
  • Spannung im Dreieck Schultern-Kamera. Mit beiden Händen an der Kamera ergibt sich eine enge Haltung der Arme. Von den Schultern aus werden die Arme mit Kraft stabilisiert; auch wenn die Kamera entfernt vom Körper gehalten wird (Situation im Bild).
  • Oberarme am Körper anlegen. Noch mehr Stabilität ergibt sich durch Anlegen der Oberarme am Körper. Jetzt sind nur noch die Unterarme frei, die die Kamera festklemmen.
  • Luft anhalten. Damit auch vom Körper keine Regung mehr kommt, fürs Abdrücken mit dem Atmen aufhören.

Stimmt die Technik lassen sich mit einer Kompaktkamera viel längere Belichtungszeiten aus der Hand fotografieren, als mit einer Spiegelreflexkamera. Zwei Gründe tragen dazu etwas bei:

  • Gewicht. Kompaktkameras sind leichter. Hände und Arme ermüden deshalb weniger schnell als beim Halten einer Spiegelreflexkamera, besonders wenn die noch ein schweres Objektiv drauf hat.
  • Kein Spiegel. Erschütterung kommt bei Spiegelreflexkameras in Extremsituationen vom herufklappenden Spiegel. Einen solchen gibt es in Kompaktkameras nicht und dehalb auch nicht die Gefahr des Verwackelns.

Für Spiegelreflexkameras kenne ich von früher die Faustregel: Die Zahl der Brennweite (z.B. 50 mm) bestimmt die Belichtungszeit, die du ohne verwackeln von Hand halten kannst (also 1/50 Sekunde).
Heute halte ich mit meiner Kompaktkamera Belichtungszeiten von bis zu 1/5 Sekunden in der Hand.

Bild und Ton aus meiner Kamera

Meine Ricoh GR Digital hat eine Funktion, mit der sich sieben Sekunden Ton zu einem Foto aufnehmen lassen.

Jetzt habe ich mit so einer Ton-Aufnahme und vier Fotos einmal etwas zusammengebastelt.

Sehen und hören: Muotathaler Trichler am Räbenliechtliumzug in Zürich Friesenberg.

Das ganze ist eine Tonbildschau zusammengestellt im SMIL-Format. Wer QuickTime hat, sieht und hört die Treicheln gleich auf der Webseite. Wer die SMIL-Datei herunterlädt, kann sie auf seinem Computer mit einem geeigneten Programm abspielen.

Ricoh GR Digital: Kamera mit eigenem Blog

Da schon jetzt Schuchanfragen nach «ricoh Web-Log GR BLOG» auf mein Weblog finden, schreibe ich doch etwas passendes.

Laut Meldung von digitalkamera.de sammelt Ricoh Benutzerfeedbacks via ein Weblog.

Hinweise auf das, was die GRD-Besitzer wünschen, bekommt Ricoh vom eigens eingerichteten Web-Log GR BLOG (Link von mir eingefügt); einen ähnlich engen Kundenkontakt pflegt kein anderer Kamerahersteller.

Das ist rühmlich und macht auch mich als neuer Ricoh GR Digital-Besitzer etwas stolz.

Das erwähnte Blog ist japanisch und bietet deshalb dem internationalen Publikum nicht sehr viel.

Ricoh verkündete über das GR BLOG vor einigen Tagen eine neue Version der Kamera-Betriebssoftware. Diese Nachricht und eine Beschreibung der Update-Prozedur liefert auch digitalkamera.de in der oben verlinkten Meldung.

Und auch in der Flickr-Gruppe Ricoh GR Digital wird die neue Firmware diskutiert.

Dass Ricoh im asiatischen Markt stark ist, ist ebenfalls auf Flickr zu sehen. Sehr viele Fotos in der Ricoh GR Digital-Gruppe sind mit dem Schlagwort Japan versehen, viele auch mit Hongkong.
Meine Fotos in dieser Gruppe.

Die GR Digital ist also eine Kamera mit lebendiger Community.

Was ich weiter über die GR Digital zu sagen haben, in späteren Beiträgen.

Im Fotogeschäft: Begegnung mit der Ricoh GR Digital

Ich betrat das Fotogeschäft und noch bevor ich fragen konnte, sah ich sie: die Ricoh GR Digital.

Die Kamera hatte Michel in einem Kommentar genannt. Seither habe ich geforscht und heute die Kamera schliesslich in den Händen gehalten.

Die Ricoh GR Digital hat eine feste Brennweite von 28 mm (umgerechnet auf das analoge Filmformat). Also kein Zoomobjektiv. Mir gefällt diese Reduktion. Ich habe mir schon jetzt das Zoomen verboten. Die 34 mm meiner aktuellen Kamera sind mir aber meist zu eng.

Was mir an der GR Digital sofort aufgefallen ist: Sie ist sehr klein, kleiner, als ich erwärtet hätte. Sie hat ein solides Metallgehäuse. Sie zeigt im Display eine praktische Belichtungshilfe im Manuelmodus.

Positives und Negatives gibt es auf Flickr in der Diskussion Why did you buy a Ricoh GR Digital?? zu lesen. Interessant finde ich, wie das Bildrauschen, das von einigen als besonders stark bemängelt wird, von anderen als film-ähnliche Körnigkeit hervorgehoben wird.

Ein besonders eindrückliches Beispielbild ist das hier von Kater Paul.

Bei Foto Bären gibt es die Kamera im Set mit dem 21 mm-Konverter (noch mehr Weitwinkel, Wahnsinn), dem Aufstecksucher und einer Tasche. Das gesamte Paket also, doch das wäre mir fast zu viel (und auch etwas zu teuer). Die Kamera alleine ist 998 Franken.